Anke Bär

Kirschendiebe
oder Als der Krieg vorbei war

240 Seiten, 16,5 x 23 cm, ab 10 Jahren

ISBN 978-3-8369-5997-1
EUR (D) 18.00 | EUR (A) 18.50 | SFr 24.50

Lieferbar




Medienstimmen

»Das Kinderbuch "Kirschendiebe - oder als der Krieg zu Ende war" ist ein Glücksfall. Anke Bär erzählt so schön leicht von einer Zeit, die für die Menschen damals schwer war. Wer ihr Buch liest, kann das alles besser nachvollziehen. «
Claudia Schwartz, Neue Zürcher Zeitung

»Man betritt Anke Bärs wunderschönes Buch wie ein lebendiges Museum voller Bilder und Anekdoten. "Kirschendiebe oder als der Krieg vorbei war" ist der Einstieg zu einem Gespräch zwischen den Generationen, ein Buch zum Erinnern, für Kinder ab 10 und für alle Eltern und Großeltern. «
Regine Bruckmann, rbb

»Anke Bär ist ein erfrischendes, überhaupt nicht betuliches Buch gelungen, dessen Lektüre Alt und Jung gleichermaßen Spaß machen kann. «
Ralf Husemann, Süddeutsche Zeitung

»Solche Zeitreisen bereiten wirklich großes Vergnügen!«
1000 und 1 Buch

»Anke Bär hat typische Geschichten zusammengetragen und ermuntert die Kinder, ihre Großeltern nach deren Kindheit zu fragen.«
NDR Info, Katharina Mahrenholtz

»Kinder- oder Jugendbuch? Beides! Ein grandioses Konzept … Das "Auspacken" des Zeitkoffers im Anhang fordert geradezu auf, in der eigenen Familie Erinnerungsstücke aus dieser Zeit aufzuspüren. «
Birgit Nerenberg, Buchhandlung Sternschnuppe

»Anke Bärs Buch schafft ein Bewusstsein dafür, dass jeder Teil eines größeren Zusammenhangs ist und Selbstreflexion essentiell bleibt für das Jetzt wie für die Zukunft.«
Susanna Wengeler, BuchMarkt

»Anke Bär gelingen ganz besonders liebevolle Schilderungen … Dieses Erinnern hilft, um unsere Vorfahren und uns heute zu begreifen. «
Christine Paxmann, Eselsohr, Esel des Monats

»Mein Lieblingsbuch … Im Kinder- und Jugendbuch gibt es sie viel zu wenig, die politischen oder historischen Bücher. Anke Bär hält jetzt mit einer herausragenden Buchidee dagegen … Prädikat: sehr wichtig! «
Christine Knödler, Eltern family

»Im erzählenden Text, in virtuos gearbeiteten Bleistift-Vignetten sowie anhand von Fotografien zeitgenössischer Spielzeuge und Utensilien lässt das Buch nachgeborene Generationen nachempfinden, was es damals bedeutet haben muss, jung zu sein. «
Hendrik Werner, Weser Kurier

»Dieses Buch lädt großartig zum Austausch zwischen den Generationen ein. Mir persönlich ging es so, dass ich durch dieses Buch ein neues Verständnis für die Nachkriegsgeneration bekommen habe und dafür bin ich der Autorin sehr dankbar. «
Anna Tollkötter, Radio Bremen

»Mit dem erzählenden Kinderbuch, das für erwachsene Leser nicht minder interessant ist, will die Autorin zu Gesprächen zwischen den Generationen anregen.«
Laura Franz, börsenblatt

»Eine Aufforderung, sich zu erinnern. Eine Aufforderung, zu fragen.«
Deutschlandfunk, Die besten 7

Über das Buch

„Es ist das größte Glück der Welt, dass wir hier gelandet sind. Auch wenn es das größte Unglück der Welt ist, das uns hergebracht hat.“ Lotte wohnt in einem Forsthaus, obwohl ihr Papa gar kein Förster ist. Grund dafür ist der Krieg, der ihrem Vetter Knut den Vater genommen hat und Lehrer Fettig ein Auge. Seit die grässliche Frau Greßmann im Forsthaus das Sagen hat, ist vieles verboten - Kirschenpflücken zum Beispiel. Doch Lotte lässt sich nicht unterkriegen. Wer Kirschen haben will, muss sie eben klauen. Und dass nur Jungs Lederhosen tragen dürfen, sieht sie schon gar nicht ein! Ein Buch, das von einer Kindheit in der Nachkriegszeit erzählt und zu vielen Gesprächen zwischen den Generationen Anlass gibt.

Autoren / Künstler

Anke Bär studierte in Hildesheim Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis. Heute lebt sie als freischaffende Illustratorin in Bremen. Wilhelms Reise, ihr Debüt auf dem Buchmarkt, und Endres der Kaufmannssohn waren für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert.


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