Marco Kunst
Rolf Erdorf (Übers.)

Herr der Zeiten


432 Seiten, 15 x 22 cm, ab 14 Jahren

ISBN 978-3-8369-5899-8
EUR (D) 19.95 | EUR (A) 20.60 | SFr 25.30

Lieferbar



   

Medienstimmen

»Dieser Roman ist kein flüchtiger Lesegenuss. Er verlangt Lust an philosophischen Gedankenkonstrukten und Spaß daran, sich eigene Meinungen zu bilden. Er ist weit mehr als eine gut erzählte Geschichte. Er geht tiefer und rührt an den existenziellen Fragen über Leben und Tod sowie Zeit und Raum.«
Münchner Merkur

»Marco Kunst liefert mit "Herr der Zeiten" einen Jugendroman, der die großen Fragen von Leben und Tod, Zeit und Raum gleichermaßen poetisch wie mitreißend thematisiert.«
MDR Kultur

Über das Buch

Amsterdam 1670. Wessels Vater arbeitet an einer Erfindung, die sämtliche Naturgesetze außer Kraft setzt: Er kann die Lebenslinie eines Menschen sichtbar machen und auch seinen Tod vorhersagen. Als er entdeckt, dass er selbst nur noch wenige Tage zu leben hat, wagt er ein Experiment mit furchtbarem Ausgang: Er bleibt am Leben, aber weder tot noch lebendig, ein Zombie ... Wessel muss seinen Vater stoppen, bevor der Riss im Gewebe der Wirklichkeit, der durch das Experiment entstanden ist, immer größer wird und alles zu vernichten droht. Der Riss durch Zeit und Raum führt Wessel bis in die Gegenwart, wo er Pink trifft - ein Mädchen in seinem Alter. Ob sie ihm helfen kann, den Riss zu schließen?

Ein fesselnder Ideenroman, der unter die Haut geht. Und der die großen Fragen von Leben und Tod, Zeit und Raum gleichermaßen poetisch wie mitreißend thematisiert.

Autoren / Künstler

Marco Kunst, geb. 1966, verbrachte seine Kindheit in Vlissingen, einer kleinen Hafenstadt im Süden der Niederlande. Für sein Studium der Philosophie ging er nach Utrecht und lebt heute mit seiner Familie in Amsterdam. Neben Büchern für Kinder, Jugendliche und Erwachsene schreibt er Essays, Hörspiele und Gedichte.


Rolf Erdorf, geboren 1956, studierte Germanistik und Niederländische Philologie. Für seine Übersetzungen aus dem Niederländischen erhielt er 2005 den Martinus Nijhoff Prijs, 2006 folgten erstmals der Deutsche Jugendliteraturpreis und der Gustav-Heinemann-Friedenspreis.

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